22. Januar 2012

Ein bisschen Spaß muss sein

19. Januar 2012

Medienhafen Düsseldorf & Alltagszeugs




Der düsseldorfer Medienhafen ist eindeutig einen Besuch wert! Vor allem die Gebäude von Frank Gehry hauen einen förmlich um!
Es wird mal wieder für einen schriftlichen Eintrag Zeit. Die Frage ist nur, worüber ich etwas schreiben soll. Das Studium hat seinen normalen Alltag eingenommen. Ich lerne Dinge, die ich schon gelernt habe und trinke zu viel Kaffee. Ich besuche in meiner freien Zeit irgendwelche Städte und mache dabei vorzugsweise Fotos. Richtig tolle Menschen lassen sich auch während des Studiums finden, die u.a. meine Fotoleidenschaft teilen. Deshalb diente ich auch als Model, bzw. mein Rücken. Ich stelle mich ja gerne für künstlerische Ergüsse zur Verfügung!

Wie man dem Beitrag darunter entnehmen kann, habe ich mir eine Hasenmaske zugelegt. Mit der kann man tolle Fotos machen, weil sie einem Bad-Face-Tag den Garaus macht. Aus gegebenem Anlass war ich deshalb auch in Köln unterwegs um von mir und meiner Hasenmaske ein retro Photoautomat-Foto machen zu lassen! Zwei Euro für vier Fotos gehen in diesem Fall auch klar. Schreit nach Wiederholung! Außerdem fand ich den weltbesten Bücherladen. Da kaufte ich mir u.a. auch das Fotobuch von Phillip Toledano – Days with My Father (Für unschlagbare 8€). Tolle Sache, weil ich nämlich seine Fotografien damals via. Internet verfolgt hatte.

In den Semesterferien habe ich viel vor. Ein Aufenthalt in London, ein Praktikum machen und Leute treffen. Lernen wäre auch gut, weil ich nämlich eine Prüfung schreiben werden. Außerdem habe ich ein Blockseminar – Freihandzeichen, von 9 – 15 Uhr, eine Woche lang! Funk yeah!

17. Januar 2012

There’s a rabbit in all of us.

15. Januar 2012

Nebel

I was born in a big grey cloud – Screaming out a love song. All the broken chords and unnamed cries.

– Florence & the Machine

6. Januar 2012

Foto Update!


(via ➝)

31. Dezember 2011

The Three Broomsticks


Dort findet man mich. Mit einem Butterbeer.

28. Dezember 2011

Das war also 2011

Mal wieder fragt man sich: Wo verdammt noch mal, ist die Zeit geblieben? Um der Sache mal genauer auf den Grund zu gehen, fasse ich es kurz zusammen:

Das Jahr fing damit an, dass ich dachte, dass es niemals enden würde. Zu diesem Zeitpunkt stand ich nämlich bis zu den Schultern in den Abiturvorbereitungen und den finalen Abschlussprüfungen. Weil ich mein Abitur in einem Jahr machte, durfte ich alle Hauptfächer als LK belegen und dazu gehörte auch Mathematik. Weil bestimmte Person sich nicht mehr mit mir zum Lernen treffen wollte, und mein Schwager in Spee auch keine allzu große Hilfe war, musste ich da irgendwie alleine durch. 1

Nichtsdestotrotz brachte das Abiturjahr auch seine guten Seiten mit sich. Zu manchen Personen vertiefte sich die Freundschaft, ich erlernte neues Wissen und mir wurde noch deutlicher gemacht, dass die drei Jahre im Fachabitur die besten Jahre in meinem bisherigen Leben waren. Ich mag sie nie nimmer missen.

Ich verbrachte viel mehr Zeit mit dieser Person. Was ziemlich gut ist. Außerdem erlebte ich meinen letzten Urlaub mit ihr, machte Fotos von ihren blauen Haaren auf alten Münsteraner Geländen und tanze mit ihr im AMP ab. 2

Irgendwann waren dann die Wochen des Lernens vorbei und die Abiturprüfungen standen vor der Tür. Nach Schweiß, Blut und Tränen waren die Prüfungen erfolgreich bestanden und ich erhielt kurze Zeit darauf mein Abiturzeugnis mit 2,5 Ø.

Der aber wohl größte Abschnitt stand mir bevor. Nachdem ein Einladungsbrief der Universität in meine Wohnung flatterte und ich den 6-stündigen Test hinter mir hatte und ein paar Tage drauf die Bestätigung bekam, dass ich den Test bestand, sollte der Moment der Momente kommen: meine erste eigene Wohnung. Die Suche zeigte sich schwerer als gedacht, da die Uni ziemlich lahmarschig hinterher hing und die Wohnungen größtenteils schon weg waren. Als ich dann mein gefühltes 100es Telefonat führte, fand mich Person X am Telefon so sympathisch, dass sie ihrem eigentlich schon zugesagten Nachmieter absagte und mir die Wohnung gab. 3

Wohnung gefunden. Wohnung renoviert. Wohnung eingerichtet. Eingezogen. Studium gestartet, festgestellt, dass Drucktechnik doch nicht so mein Ding ist und abgewählt. Deswegen verbringe ich meine Zeit damit von Dozenten in Mediendesign und Designtechnik gelobt zu werden 4 und nächstes Jahr Germanistik oder Anglistik dranzuhängen.

Dieses Jahr das beste Weihnachten gehabt und nun irgendwie noch Silvester hinter mich bringen und alles wird gut.

28. Dezember 2011

Weihnachten & Geburtstag


Ich kann mich nicht beklagen.

23. Dezember 2011

Berlin

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